Schmerzen lindern mit CBD Produkten

Haben Sie genug Medikamente mit lästigen Nebenwirkungen und wollen Sie Ihre Schmerzen lindern? Die Hempsana CBD Produkte aus Schweizer Bio-Anbau (laborgeprüft und zertifiziert) können Sie dabei unterstützen und Ihre Lebensqualität erhöhen.

Schmerzen und Entzündungen 

Über das Endocannabinoid-System (ECS) wird das Nerven- und Immunsystem des Menschen reguliert. Schmerzen und Entzündungen können mit Hilfe von CBD Tropfen gelindert werden. 

Leiden Sie an Rheuma oder Arthrose ? CBD kann die die Gelenkscherzen und die Entzündung dämpfen und sogar die gesunde Gelenkfunktionen wieder aktivieren. CBD Tropfen wirken regenerierend auf Muskeln und Gelenke. 

Bluthochdruck und Arteriosklerose

Wenn sich an den Gefässen Ablagerungen bilden, versteifen und verdicken sich die Arterien. In diesem Fall spricht man von Arteriesklerose. In der Folge steigen der Bluthochdruck und die Herzinfarktgefahr. Das Hempsana CBD Tropfen wirken dann mit der Arteriosklerose einhergehenden Entzündungen entgegen und sorgt dafür, dass die Blutgefässe geweitet werden und das Blut wieder frei fließen kann.

Verdauungsprobleme und entzündliche Darmerkrankungen

Wenn der Darm in seiner normalen Funktion gestört ist, genügen 6-8 Tropfen CBD täglich um die Darmfunktion zu normalisieren. Das Hempsana CBD-Öl wirkt beruhigend und anti-entzündlich bei chronischen Darmerkrankungen wie z.b. Morbus Crohn. CBD kann auch bei anderen Magenbeschwerden wie z.B. Magendrücken, Übelkeit, Schmerzen und Erbrechen Linderung bringen. 

Schuppenflechte

Bei Autoimmun-Erkrankungen wie z.B. bei der weit verbreiteten Schuppenflechte wendet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper. CBD reguliert die Immunreaktionen und dämpft die damit verbundenen überschüsssigen Entzündungsreaktionen. Betroffene berichten von einer erheblichen Linderung ihrer Beschwerden.

Krebsprävention und Linderung von Nebenwirkungen bei einer Chemo Therapie

CBD Tropfen können auch helfen, Begleiterscheinungen einer Chemo-Therapie zu mildern. Eine Reihe von Studien kommt sogar zum Ergebnis, dass Cannabinoide das Wachstum und die Vermehrung und die Lebensfähigkeit von Tumorzellen bremsen kann. Diese Studien befassen sich vor allem mit Hirntumoren, Brust- , Lungen- und Leberkrebs.

Die Behandlung mit Cannabis und seinen Wirkstoffen ist grundsätzlich eine mögliche komplementäre Option in der Krebstherapie. Wir wissen aus mehr als 100 tierexperimentellen Studien mit verschiedenen Cannabinoiden bei einer ganzen Reihe von Krebserkrankungen, dass Cannabinoide durch verschiedene Mechanismen krebshemmende Eigenschaften aufweisen. Im Labor zeigen sich insbesondere eine Hemmung des Krebswachstums, der Metastasierung, der Blutgefäßneubildung im Krebs, der Reduzierung der Resistenzbildung gegen bestimmte Chemotherapeutika sowie immunmodulatorische Effekte.

Epidemiologische und eine kontrollierte klinische Studie zeigen inzwischen, dass Cannabis bzw. dessen Cannabinoide nicht nur im Tierversuch, sondern auch bei Menschen krebshemmende Eigenschaften entfalten.

Im Frühjahr 2018 wurde eine Studie aus Israel veröffentlicht. Etwa 3000 Krebspatienten waren zwischen 2015 und 2017 mit Cannabis behandelt worden. Das Ergebnis zeigt, dass Cannabis viele Symptome lindern kann, die bei einer Krebserkrankung auftreten können, darunter Schlafstörungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl und Schmerzen. 

Nach 6 Monaten waren 902 Patienten gestorben und 682 hatten die Behandlung abgebrochen. Von den übrigen knapp 1500 Patienten beantworteten 1211 (60,6%) die Fragen der Forscher. Bei 95,9% hatte sich der Zustand durch Cannabis verbessert, 45 Patienten (3,7%) gaben keine Änderung an. 4 Patienten (0,3%) schrieben dem Cannabis eine Verschlechterung ihres medizinischen Zustands zu. Die häufigsten Symptome zu Beginn der Beobachtung waren Schlafstörungen (78%), Schmerzen (78%), Schwäche (73%), Übelkeit (65%) und mangelnder Appetit (49%). 

Die Autoren folgerten, dass Cannabis „als eine palliative Behandlung von Krebspatienten eine gut verträgliche, wirksame und sichere Option darstellt, um Menschen zu helfen, durch bösartige Erkrankungen verursachte Symptome zu bewältigen

Foto: © aedkafl/ stock.adobe.com

Aktualisiert am 22. April 2021

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