Hilft Cannabis gegen Asthma?

Cannabis ist vielen Menschen heutzutage lediglich als berauschende Droge geläufig. Zahlreiche Vorurteile gibt es sowohl gegenüber der Substanz selbst als auch den Konsumenten. Zurückzuführen sind diese Vorurteile selbstverständlich auch auf die Gesetzeslage, die Cannabis als solches noch immer zu den illegalen Rauschmitteln zählt, die weder angebaut noch geschäftlich vertrieben werden dürfen. Zwar ist der Besitz illegal, nicht jedoch der Konsum. Doch gerade das ist ziemlich paradox, kann man Cannabis eben nicht konsumieren, ohne es zunächst zu besitzen.

Akzeptanz gegenüber Cannabis nimmt zu

Allerdings findet seit ein paar Jahren eine Entwicklung in Richtung der Entkriminalisierung statt. Ursache dafür ist in erster Linie der konstante Anstieg der Konsumentenzahl: Immer mehr Menschen konsumieren gelegentlich bis häufig Cannabis. Dahinter steckt jedoch nicht ausschließlich die Absicht, sich zu berauschen. Oftmals beabsichtigen Betroffene diverser körperlicher Beschwerden auch, durch den Konsum von Cannabis ihren Leiden ein Ende zu bereiten oder sie zumindest vorübergehend zu lindern.

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Die Politik diskutiert

Angestoßen durch diese Entwicklung ist eine bisher noch nicht dagewesene Debatte in der Politik entstanden. Die politischen Standpunkte in der Diskussion könnten dabei nicht gegensätzlicher sein: Während modern und liberal ausgerichtete Parteien vermehrt darauf hinweisen, dass die Kriminalisierung von Cannabis veraltet sei, steht dies im starken Kontrast zu den Ansichten der konservativen Kräfte. Diese verurteilen Cannabis weiterhin als gefährliche Droge, die berausche und ein enormes Suchtpotenzial besitze.

Wohin genau diese Debatte sich noch entwickeln wird, kann nur die Zukunft zeigen. Beide Standpunkte setzen auf zum Teil sehr verständliche Argumente. So sind neoliberale Parteien beispielsweise der Ansicht, dass man mit der Legalisierung von Cannabis dem unkontrollierbaren Schwarzmarkt entgegenwirken solle. Dieser gefährde vor allem Kinder und Jugendliche, da ein Dealer beim Verkauf schließlich nicht nach einem Ausweis frage. Intention hierbei ist also in erster Linie der Jugendschutz. Konservative halten jedoch dagegen, dass der regelmäßige bis übermäßige Konsum von Cannabis die Produktivität, das körperliche und das geistige Leistungsvermögen stark einschränken kann. Außerdem gebe es bisher bei weitem nicht genug Studien, um eine wissenschaftlich noch weitgehend unbekannte Rauschsubstanz einfach so zu entkriminalisieren und somit eine etwaige Gefährdung der Öffentlichkeit in Kauf zu nehmen. Die Öffentlichkeit tendiert offenbar eher in Richtung der Entkriminalisierung. 

Die Gefahren von Cannabis

Die Gefahren von Cannabis

Wegen der zahlreichen politischen Debatten und Diskussionen, die das Thema Cannabis mittlerweile auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen, wurden zum Beispiel einige Studien durchgeführt. Diese zeigen eine mehr oder weniger revolutionäre Entdeckung: Cannabis trägt hauptsächlich zwei Inhaltsstoffe in sich.

Der eine ist Tetrahydrocannabinol, auch unter seiner Abkürzung THC bekannt. THC ist beim Konsum von Cannabis der alleinige Verursacher des berühmten Rauschzustandes. Es wirkt psychoaktiv, weshalb es bei einigen Menschen beispielsweise auch Psychosen hervorrufen kann. Häufen sich diese, können sich bei vermehrtem Konsum von Cannabis auch psychische Langzeitschäden einstellen. Hauptsächlich diese Tatsache befeuert die Argumentation konservativer Politiker, die sich dafür einsetzen, dass diese Gefahr unerfahrenen Konsumenten nicht ohne weiteres zugemutet werden sollte. Allerdings ist hier auch anzumerken, dass Cannabis bisher aufgrund seines illegalen Status‘ unkontrolliert angebaut, gezüchtet, auf dem Schwarzmarkt verkauft und meist konsumiert wird, ohne diese Hintergründe zu hinterfragen. Die Gefahr besteht hierbei vor allem darin, dass die Züchter der Pflanzen aus Profitgier häufig auch äußerst ungesunde Substanzen verwenden, um das Endprodukt zu strecken. Die bekannteste Methode ist wohl die Anwendung von Haarspray. In Ostdeutschland gab es vor einigen Jahren sogar ein paar Todesfälle, nachdem ein Züchter von Cannabispflanzen diese mit Quecksilber gestreckt und dann verkauft hatte. Allein das ist einer der zahlreichen Gründe, warum man als Konsument ausnahmslos davon absehen sollte, illegal vertriebene Produkte zu konsumieren. Weil keine Transparenz herrscht, hat man keine Garantie, was die Inhalte dieser illegalen Produkte betrifft. Auch dem sogenannten Ehrenwort und etwaigen Versprechen seitens eines Dealers sollte man niemals Glauben schenken. Dieser will schließlich seine Ware verkaufen, mehr nicht.

Cannabis als Medizin

Neben THC benennen die Studien mit Cannabidiol, auch CBD genannt, einen weiteren Inhaltsstoff. Diese Entdeckung ist nicht nur höchst erstaunlich, sondern auch sehr vielversprechend in Hinsicht auf eine etwaige medizinische Anwendung von Cannabis. So hat CBD beispielsweise keine berauschende Wirkung – egal in welcher Form es konsumiert wird. Der Inhaltsstoff wirkt nämlich im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv.

Cannabis als Medizin

Ebenso fanden die Studien heraus, dass CBD auch zur Therapie bei diversen körperlichen Beschwerden eingesetzt werden kann. Wie genau es sich dabei auswirkt, ist zurzeit noch Gegenstand weiterer Studien und wissenschaftlicher Untersuchungen. Fest steht jedoch, dass viele Menschen im Rahmen der Studien durchaus positive Ergebnisse nach der Behandlung mit CBD vermeldeten. Erstaunlich dabei ist auch, dass die Beschwerden, die mit CBD behandelt wurden, unterschiedlicher nicht sein könnten. So erzielte die Substanz deutliche Besserungen hinsichtlich der Leiden zum Beispiel bei Migräne und Rückenschmerzen, allerdings auch bei Augenerkrankungen wie Grauem und Grünem Star, diversen Gelenkschmerzen sowie Asthma.

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CBD als Therapie bei Asthma

Insbesondere das Thema Asthma und CBD ist hier noch Gegenstand diverser Studien und Tests. Endgültige Ergebnisse sollten bald vorliegen, doch aus gesetzlicher Sicht hat sich seit den ersten Erfolgserlebnissen bereits einiges getan. So können CBD-haltige Produkte in verschiedenen Formen schon im freien Handeln vertrieben werden, insofern der THC-Gehalt nicht über 0,2 Prozent hinausgeht, was bisher in keinem Fall für eine berauschende Wirkung ausgereicht hat. Die Form des Verkaufs ist dabei vielfältig; es gibt CBD-haltige Öle, Tropfen zum Einnehmen, Teesorten, diverse Lebensmittel oder auch Liquids, die mithilfe von E-Zigaretten konsumiert werden können.

Allerdings gibt es bereits einige Hinweise darauf, dass bei der Behandlung von Asthma mit CBD vor allem die Art des Konsums eine große Rolle spielt. Die Ergebnisse diverser Studien besagen so beispielsweise, dass vor allem die Inhalation eher kontraproduktiv ist. Daher sollte man als Betroffener von Asthma davon absehen, CBD über die Atemwege zu inhalieren. Stattdessen empfiehlt sich hier eher die alternative Einnahme über beispielsweise Öle. Generell empfiehlt es sich auf jeden Fall, das Thema weiterhin aufmerksam zu verfolgen, da weitere Testergebnisse und Entdeckungen höchstwahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen und mehr Licht ins Dunkel bringen werden.

Aktualisiert am 24. November 2020

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